Wir prämieren herausragende Berichterstattung
über Mittelstand und Kapitalmarkt – jetzt bewerben!
(Einsendeschluss: 03. April 2026
Einreichung: kumu@kapitalmarkt-kmu.de)

Gute Berichterstattung macht den Unterschied. Sie erklärt Zusammenhänge, ordnet ein und zeigt, was Finanzierung für Innovation, Wachstum und Arbeitsplätze im Mittelstand bedeutet. Und sie legt den Finger in die Wunde, wo es nötig ist. Genau diese journalistische Qualität wollen wir mit dem kumU sichtbar machen und auszeichnen.

Das Vergabeverfahren

Pro Person konnten bis zu zwei im Jahr 2025 in Deutschland erschienene Beiträge eingereicht werden. Die Beiträge wurden der Jury nach Abschluss der Ausschreibung zur Verfügung gestellt und durch diese in einem Notenverfahren bewertet.

Die Bewertungskriterien

  • Fokus KMU & Kapitalmarkt: Herausragende und anschauliche Vermittlung des Themas Mittelstand und Kapitalmarkt mit transparenter Darstellung wirtschaftlicher Zusammenhänge.
  • Qualität und Kompetenz: Nachweis sowohl fachlicher Tiefe im Kapitalmarktbereich als auch didaktisch-journalistischer Exzellenz.
  • Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Pressemitteilung

Die Eckdaten zum kumU 2026

Ausschreibung
Prämierung für im Jahr 2025 erschienene Artikel
Zielgruppe
In Deutschland tätige Journalistinnen und Journalisten
Medien
Textbeiträge Print / Online
Dotierung
1. Platz 2.500 Euro
2. Platz 1.000 Euro
3. Platz 500 Euro
Einsendeschluss
03. April 2026
Einreichung per E-Mail an
kumu@kapitalmarkt-kmu.de

Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Pressemitteilung

Ansprechpartner

Ingo Wegerich (Präsident)

Die Gewinner des Journalistenpreises kumU 2025

kumU Preisträger 2025 – von links: Ingo Wegerich (Präsident des Interessenverbandes Kapitalmarkt KMU); kumU-Preisträger Jan Klauth (WELT, 2. Platz); Oliver Böning & Thomas G. Wunder (AnlegerPlus, 1. Platz); Eva Rathgeber (Unternehmeredition, 3. Platz) ; Dr. Marc Feiler (Geschäftsführer der Börse München und Mitglied der kumU-Jury) // Bildrechte: Börse München

1. Platz: Oliver Böning & Thomas G. Wunder

„Mittelstand und Kapitalmarkt – Vom Hidden Champion zum Börsen-Star?“ (AnlegerPlus), Dotierung 2.500 Euro

Der Beitrag beleuchtet die Chancen und Herausforderungen mittelständischer Unternehmen auf dem Weg an den Kapitalmarkt. Besonders herausragend ist die strukturierte Analyse verschiedener Börsensegmente – von Prime Standard über Scale bis zum m:access – sowie der direkte Vergleich internationaler Alternativen.

Die Jury lobte die journalistisch hochwertige Aufbereitung, das starke didaktische Konzept und die gelungene Einführung in die Relevanz des Kapitalmarktes für den Mittelstand.

2. Platz: Jan Klauth

„6.572 Euro aus dem Nichts? Wie ich die lukrative VL-Methode für mich entdeckte“ (WELT), Dotierung: 1.000 Euro

Der persönliche Erfahrungsbericht von Jan Klauth besticht durch eine spannende Storyline und einen hohen Bildungsanspruch. In seinem Artikel macht er ein oft übersehenes Thema für ein breites Publikum zugänglich – und beleuchtet dabei anschaulich die strukturellen Hürden und Informationsdefizite, die viele Arbeitnehmer von der Nutzung dieser staatlich geförderten Kapitalanlageform abhalten.

Die Jury hob insbesondere die hohe Alltagsnähe und die journalistische Qualität des Beitrags hervor.

3. Platz: Eva Rathgeber

„Schott Pharma: Erfolgreicher Börsengang nach dem Carve-out“ (Unternehmeredition), Dotierung: 500 Euro

Mit einem fundierten und anschaulichen Blick auf den Börsengang von Schott Pharma liefert Eva Rathgeber eine gelungene Fallstudie aus dem deutschen Mittelstand. Der Beitrag vermittelt nicht nur den konkreten Ablauf eines IPO-Prozesses, sondern auch dessen strategischen Nutzen für Unternehmen.

Die Jury würdigte die journalistische Professionalität sowie den positiven Beitrag zur Sichtbarkeit erfolgreicher Kapitalmarktgeschichten aus dem Mittelstand.

Die bisherigen Preisträger des kumU

1. Platz

Oliver Böning & Thomas G. Wunder
Mittelstand und Kapitalmarkt – Vom Hidden Champion zum Börsen-Star?, AnlegerPlus

2. Platz

Jan Klauth
6.572 Euro aus dem Nichts? Wie ich die lukrative VL-Methode für mich entdeckte, WELT

3. Platz

Eva Rathgeber
Schott Pharma: Erfolgreicher Börsengang nach dem Carve-out, Unternehmeredition

1. Platz

Dr. Martin Hock
Sind Familienunternehmen besser?, Frankfurter Allgemeine Zeitung

2. Platz

Alexander Bosch
Unternehmer braucht das Land!, AnlegerPlus

3. Platz

Dr. Martin Ahlers
Rolle rückwärts, GoingPublic Magazin

1. Platz

Dr. Martin Hock
Sind Familienunternehmen besser?, Frankfurter Allgemeine Zeitung

2. Platz

Alexander Bosch
Unternehmer braucht das Land!, AnlegerPlus

3. Platz

Dr. Martin Ahlers
Rolle rückwärts, GoingPublic Magazin

1. Platz

Dr. Martin Hock
Sind Familienunternehmen besser?, Frankfurter Allgemeine Zeitung

2. Platz

Alexander Bosch
Unternehmer braucht das Land!, AnlegerPlus

3. Platz

Dr. Martin Ahlers
Rolle rückwärts, GoingPublic Magazin

1. Platz

Markus Rieger
Listed Germany – die börsennotierte Deutschland AG in Zahlen (Teil 2), Going Public Magazin

2. Platz

Marcel Laskus und Niclas Seydack
Eines für alle, Die Zeit

3. Platz

Eva Rathgeber
„Der Börsengang ist eine Auszeichnung für jedes Unternehmen“, Unternehmeneredition

Gereon Kruse
MHP Hotel: Solide geliefert, boersengefluester.de

1. Platz

Ivan Tomasevic
Die heimlichen Stars der zweiten Reihe, marktEINBLICKE

2. Platz

Dr. Martin Hock, Antonia Mannweiler, Madeleine Brühl
Von Traditionssekt und Wundheilungshoffnungen, Frankfurter Allgemeine Zeitung

3. Platz

Anke Henrich
Der Feind in meiner Familie, Markt und Mittelstand

1. Platz

Tobias Schorr
Besser als der DAX, Börse Online

2. Platz

Helmut Kipp
Elliott positioniert sich bei Rocket, Börsen Zeitung

3. Platz

Dr. Martin Hock
Der große Irrtum über Nebenwege, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Martin Pirkl
Im Visier, Markt und Mittelstand

1. Platz

Dr. Martin Hock
Die Nachwuchsaktien haben den Anschluss verloren, Frankfurter Allgemeine Zeitung

2. Platz

Niels Wischmeyer
Wir sind dann mal weg, brand eins

3. Platz

Ludwig Riepl
Attraktiver Mittelstand, Euro Spezial

1. Platz

Martin Pirkl
Wachsen mit Aktien, Markt und Mittelstand